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Helix E 6X Ausstattungsmerkmale:
• 165 mm Tief-Mitteltöner mit gewebter Fiberglas-Membrran • 19 mm Seidenkalotten-Hochtöner mit Neodymagnet für brilliante Hochtonwiedergabe • 360° drehbarer und 25° neigbarer Hochtöner (nicht bei E 4X und E 69X) • Spezielle Gummisicke für höchste Belastbarkeit und lange Lebensdauer • Individuell gefertigte Euro-DIN Helix-Körbe für problemlosen Einbau in nahezu alle Fahrzeugtypen • Lieferumfang: 2 Koaxial-Lautsprecher • Lieferumfang: 2 Adapterringe zum Einbau in die Türen Die Lautsprecher fallen besonders durch die gewebte Fiberglas-Membran in Schwarz auf. Diese Struktur unterstützt den wohligen Klang und den äußerst warmen Charakter der Esprit-Komponenten. Die Woofer brillieren mit ihrer hervorragenden, sehr flachen Honeycomp-Sandwich-Membran, die mit gewebtem Fiberglas beschichtet ist. Insgesamt besticht die Esprit-Serie durch ein warmes, natürliches Klangbild und ein exzellentes Preis- Leistungsverhältnis. Technische Daten: Power RMS / Max. 50 Watt / 150 Watt Frequenzgang: 55 Hz - 22000 Hz Wirkungsgrad: 91 dB Impedanz: 4 Ohm Einbautiefe: 65 mm |
Helix E 6X der nochmals verbesserte Nachfolger des E 106 Models 
Testurteil Autohifi Helix Esprit 106 Mit dem besten Klang und dem höchsten Schalldruck siegt der Esprit 106 bei den Koax-Lautsprechern. Wie schon beim Dark-Blue-Kompo angekündigt, steuert Helix auch einen Koaxial-Lautsprecher zum Test bei, diesmal aber aus der edleren Esprit-Serie. In der letzten Ausgabe (7/2007) hatten wir uns bereits die Flach-Subwoofer vorgenommen und waren entsprechend gespannt, was der 100 Euro teure Koax Esprit 106 drauf hat. Auf den ersten Blick fallen die Membranmaterialien auf. Der Tieftonkonus besteht aus einem Gefl echt aus zwei unterschiedlichen Fiberglasfasern. Dadurch kommt auch das gelb-schwarze Karomuster zustande. Die 19-Millimeter-Kalottenmembran des Hochtöners ist aus feiner Seide gefertigt. Auch der E 106 trägt den gestanzten Helix-Schriftzug im Blechkorb. Die einfachen Steckfahnen sind zumindest vergoldet. Der Hochtöner schließt bündig mit der Sicke ab und ist zudem schwenkbar, so dass man ihn in Hörrichtung positionieren kann. Die wulstige Sicke des Tieftöners scheint für hohe Membranauslenkungen optimiert, was sich auch im Labor bestätigte. Der Esprit 106 feuerte nicht nur mit Abstand den höchsten Maximalpegel bei 50 Hertz ab, sondern kam unterm Strich sogar auf 15 Punkte, also genauso viel wie die besten Kompos. Im Hörraum setzte der Helix seinen Siegeszug fort und tönte ausgewogen mit kräftigem Bass. Selbst bei hohen Pegeln blieb er souverän. Der verdiente Lohn für diese Leistung war der Testsieg in der Koax-Klasse.
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